Willkommen beim IFRA

Das Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA/SHS) hat vielfältige Aufgaben: Es setzt sich nicht nur für ein Forschungsprogramm ein, das den wissenschaftlichen Austausch im deutsch-französischen Kontext fördert, sondern organisiert auch ein ganzjähriges Kulturprogramm, das sich an ein breites Publikum richtet. Das Institut versteht sich als Ort des Austausches, als Einrichtung, die sich der wissenschaftlichen Forschung im deutsch-französischen Kontext verschrieben hat, als lokal verankerte und international vernetzte Institution und als ein Ort, der der Verbreitung von Wissen und Ideen dient.

Auf der Website stellen wir Ihnen unter anderem

sowie unser aktuelles Veranstaltungsprogramm vor.

STIPENDIEN mittlerer DAUER

SOMMERSTIPENDIENPROGRAMM 2020 LEIDER GESTRICHEN

Aufgrund der starken Unsicherheiten hinsichtlich der Mobilität zwischen Frankreich und Deutschland in diesen Zeiten der Epidemie, aber auch aufgrund der Schließungen von Bibliotheken und Archiven und schließlich aufgrund der sehr starken finanziellen Zwänge, die unser Budget belasten, wird das System der kurz- und mittelfristigen Stipendien des IFRA (Monod- und Mandrou-Stipendien, Kurzaufenthaltsstipendien...) bis auf weiteres vollständig ausgesetzt. Sobald sich die Situation ändert, werden die Informationen aktualisiert. Unser Institut ist das erste, das von dieser Entscheidung betroffen und betrübt ist, und es zählt auf das Verständnis der Kandidaten für diese schwierige Entscheidung.

 

Warum nicht alle SPD wählen, obwohl sie es könnten: Vortrag von Sigrid Roßteutscher

Mittwoch, 21. Oktober 2020 - 19:00 bis 21:00
Forschungskolleg Humanwissenschaften, Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg

„Warum nicht alle SPD wählen (obwohl sie es könnten). Wählerentwicklung und soziale Bindungskraft der Sozialdemokratie seit 1949“ ist der vollständige Titel des Vortrags, den die Goethe-Universität Professorin Sigrid Roßteutscher in der Reihe „Perspektiven der Sozialdemokratie in Europa“ hält.

 

8. „Café Europa“: Europas Kartografie seit dem Mittelalter

Mittwoch, 21. Oktober 2020 - 20:00
Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186, 60314 Frankfurt

Im Oktober lädt das „Café Europa“ Ute Schneider und Nicolas Detering zu einer Diskussion über den Wandel der europäischen Kartenlandschaft ein. Dabei spielen nicht nur geografische Veränderungen der Erde eine Rolle, sondern auch die kulturellen und sozialen Veränderungen des Menschen, der mit seiner Wahrnehmung die Kartenlandschaft prägt.  

 

Jung-ForscherInnen Konferenz: Außeruniversitäre Forschungs- und Innovationspraktiken in Europa 17. bis 21. Jahrhundert

Freitag, 20. November 2020 (Ganztägig) bis Samstag, 21. November 2020 (Ganztägig)
Goethe-Universität Frankfurt

« Am 2. April 1853 begab sich der Pfarrer George Jones, Kaplan der Marine der Vereinigten Staaten, auf eine Seereise nach Japan und zurück und beobachtete das Zodiakallicht jede Nacht, jeden Abend und jeden Morgen während der gesamten Dauer der Reise über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren.